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	<title>Der KochBlog</title>
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	<description>Rezepte und Kochanleitungen für Singles, Studenten und Anfänger</description>
	<lastBuildDate>Sun, 10 Jan 2010 22:05:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ravioli-Auflauf</title>
		<link>http://kochblog.org/2010/01/ravioli-auflauf/</link>
		<comments>http://kochblog.org/2010/01/ravioli-auflauf/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 09:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe in meinem Bücherschrank gestöbert. Dabei ist mir ein älteres Rezeptbuch von Heidrun Fronek vom Südwest-Verlag (ISBN 3-517-08091-8) aus der D-Mark-Zeit regelrecht in die Hände gefallen.
Diese Erwähnung ist keine Werbung aber eine &#8211; wie ich finde - verdiente Anerkennung.
Beim ersten Durchblättern blieb mein Finger ganz unbeabsichtigt und zufällig zwischen den Seite 66 und 67 stecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 77px"><img src="http://unserebrd.de/uploads/images/beitrag/Gitti.jpg" alt="leckerer Ravioli-Auflauf" width="67" height="101" /><p class="wp-caption-text">leckerer Ravioli-Auflauf</p></div>
<p>Ich habe in meinem Bücherschrank gestöbert. Dabei ist mir ein älteres Rezeptbuch von Heidrun Fronek vom Südwest-Verlag (ISBN 3-517-08091-8) aus der D-Mark-Zeit regelrecht in die Hände gefallen.<br />
Diese Erwähnung ist keine Werbung aber eine &#8211; wie ich finde - verdiente Anerkennung.<br />
Beim ersten Durchblättern blieb mein Finger ganz unbeabsichtigt und zufällig zwischen den Seite 66 und 67 stecken und das kam dabei heraus:</p>
<h3><span style="color: #800000">Ein unglaublich einfacher und wahnsinnig leckerer<br />
Ravioli-Auflauf.</span></h3>
<div><strong>ZUTATENLISTE (etwas verändert):</strong></div>
<div><strong>2 mittelgroße Zwiebeln<br />
1 EL Butter oder 2 EL Olivenöl<br />
1 gehäufter EL Mehl<br />
1/8 Liter Milch<br />
0,2 Liter Sahne<br />
80 Gramm geriebenen Gouda<br />
100 Gramm Lauch (1*)<br />
2 Dosen Ravioli<br />
Salz, Pfeffer, Oregano, Basilikum<br />
(1*  =  eine von mir hinzugefügte Zutat, weil ich sie gerade im Kühlschrank hatte)</strong><strong> </strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<hr />
<div><strong>ZUBEREITUNG:</strong></div>
<div><strong><span style="text-decoration: underline">1. Backofen <br />
</span>Backofen einschalten und während der Zubereitung auf 150° C vorheizen.<br />
<span style="text-decoration: underline">2. Sahnecremesoße  vorbereiten<br />
</span>Zwiebel fein würfeln und in Butter (oder Öl) glasig dünsten.<br />
Das Mehl hinzugeben, verrühren bis es leicht gebräunt ist.<br />
Milch und Sahne zugießen.<br />
Alles alles ständig verrühren. bis es leicht eingedickt ist.<br />
(Vorsicht: Das Eindicken geht ziemlich fix. Lieber etwas zu früh aufhören ! Sahnecremesoße muss flüssig bleiben !!)<br />
Mit Salz, Pfeffer, Oregano und Basilikum abschmecken.<br />
<span style="text-decoration: underline">3.  Auflauf  herstellen</span><br />
Lauchgemüse zerkleinern.<br />
Ravilio und Lauchgemüse in eine für Backöfen geeignete Auflaufform füllen und umrühren, bis Lauchgemüse gleichmäßig mit den Ravioli gemischt ist. <br />
Nun die Sahnecremesoße darüber gießen.<br />
Zum Abschluss den geriebenen Goudakäse darüberstreuen.<br />
<span style="text-decoration: underline">4. Überbacken<br />
</span>Alles für 40 Minuten in dem in  der Zwischenzeit bereits auf 150°C vorgeheizten Backofen (Gasofen = Stufe 3-4) überbacken.    </strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p><strong> </p>
<p></strong></p>
<p>Mein Urteil:<br />
Ein toller Tipp für ein schnell zubereitetes, einfaches, preiswertes und ungeheuer leckeres Essen.<br />
Wenn Sie einmal überraschend Gäste vor der Tür stehen haben, die Sie gern mögen und die auch wiederkommen sollen, probieren Sie einmal dieses Rezept aus.<br />
Ihre Freunde werden sich die Lippen und die Finger lecken;  Sie werden ihnen bleibend als Küchenzauberer in Erinnerung bleiben.<br />
Garantiert!<br />
Großen Dank an Heidrun Fronek<br />
<a href="http://www.redaktion-ernaehrung.de/">http://www.redaktion-ernaehrung.de/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Quindim &#8211; eine brasilianische Süsspeise</title>
		<link>http://kochblog.org/2009/11/quindim-eine-brasilianische-susspeise/</link>
		<comments>http://kochblog.org/2009/11/quindim-eine-brasilianische-susspeise/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Grabolle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Grabolle]]></category>
		<category><![CDATA[Qindim]]></category>
		<category><![CDATA[Süsspeisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Foto zum Rezept findest Du hier
10 Eigelb
50 Gramm geraspelte Kokosnuss
200 ml Kokosnussmilch
200 Gramm Zucker
Butter und Zucker zum einfetten der Formen
1. Zuerst einmal 20 kleine Förmchen einfetten und bereitstlellen.
2. Die Eigelbe zusammen mit den geraspelten Kokosnüssen mischen, hinzu kommt die Kokonussmilch mit dem den Zucker und alles ganz langsam zu einer feinen Masse verrühren.
3. Verteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Das Foto zum Rezept findest Du <a title="Foto zum Rezept" href="http://heikograbolle.blogspot.com/search/label/Quindim" target="_blank">hier</a></p>
<p style="text-align: left;">10 Eigelb<br />
50 Gramm geraspelte Kokosnuss<br />
200 ml Kokosnussmilch<br />
200 Gramm Zucker<br />
Butter und Zucker zum einfetten der Formen</p>
<p>1. Zuerst einmal 20 kleine Förmchen einfetten und bereitstlellen.</p>
<p>2. Die Eigelbe zusammen mit den geraspelten Kokosnüssen mischen, hinzu kommt die Kokonussmilch mit dem den Zucker und alles ganz langsam zu einer feinen Masse verrühren.</p>
<p>3. Verteile die Masse in die Förmchen und backe sie im vorgeheitzten Backofen bei 110°C ungefähr 50 Minuten lang.<br />
(Mit einem Zahnstocher kann man sich versichern ob die Masse durchgegart ist)</p>
<p>4. Bevor man die Puddingförmchen stürzt ist es wichtig das sie vorher gut auskühlen.</p>
<p>Guten Apetitt wünscht Euch Euer <a title="Küchenmeister Heiko Grabolle" href="http://www.heikograbolle.com/" target="_blank"><span style="color: #cc0000;">Heiko Grabolle</span></a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-27" src="http://kochblog.org/wp-content/uploads/heiko-grabolle-palestrante-copy-300x231.jpg" alt="heiko-grabolle-palestrante-copy" width="300" height="231" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>UrUr-Omas Rezept aus Ostpreußen</title>
		<link>http://kochblog.org/2009/02/urur-omas-rezept-aus-ostpreusen/</link>
		<comments>http://kochblog.org/2009/02/urur-omas-rezept-aus-ostpreusen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 13:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kochblog.org/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Dieses uralte Rezept ostpreussischer KÜCHEN-GESCHICHTE sollte meiner Ansicht nach nicht in Vergessenheit geraten:

&#8220;Kartoffelklöße mit Quarkfüllung&#8220;

Ein Original-Rezept aus dem seit Generationen verwendeten handschriftlichen Kochbuch der ostpreußischen Bauernfamilie Otto und Charlotte Wersel.
Die von mir zitierte hier Zutatenliste wurden über die nachvollziehbaren letzten 150 Jahre immer wieder an aktuelle Einkaufsmöglichkeiten angepasst.
Die Kartoffelklöße sollten in 2 Arbeitsschritten und an 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="color: #003300"><em>Dieses uralte Rezept ostpreussischer KÜCHEN-GESCHICHTE sollte meiner Ansicht nach nicht in Vergessenheit geraten:</em></span></h4>
<h3><img class="alignleft" src="http://unserebrd.de/uploads/images/beitrag/Gitti.jpg" alt="Lecker, lecker .... " /></h3>
<h3><span><span style="color: #003300">&#8220;<span style="text-decoration: underline">Kartoffelklöße mit Quarkfüllung</span>&#8220;</span></span></h3>
<p><strong><span style="text-decoration: underline"><strong></strong></span></strong><br />
Ein Original-Rezept aus dem seit Generationen verwendeten handschriftlichen Kochbuch der ostpreußischen Bauernfamilie Otto und Charlotte Wersel.</p>
<p>Die von mir zitierte hier Zutatenliste wurden über die nachvollziehbaren letzten 150 Jahre immer wieder an aktuelle Einkaufsmöglichkeiten angepasst.<span id="more-19"></span></p>
<p>Die Kartoffelklöße sollten in 2 Arbeitsschritten und an 2 aufeinander folgenden Tagen zubereitet werden. Andere Herstellungsweisen (z.B. Anmerkung 3) haben sich für Küchen-Normalos, wie mich, als wenig praktikabel erwiesen (Klöße lösen sich auf) und widersprechen auch der ostpreußischen Zubereitung.</p>
<p>Jedermann, Küchenkönner, Feinschmecker und Sterneköche können dieses urherberrechtlich nicht geschützte Rezept samt seiner Herstellungsmethode jederzeit kopieren, auf ihren eigenen Webseiten veröffentlichen, variieren und gern auch verbessern.<br />
Ich meine, ein  so uraltes Famileinrezept hat es verdient bekannt und in Erinnerung zu bleiben.<br />
<strong><span style="text-decoration: underline"><br />
So sehen Kartoffelklöße &#8220;WERSEL&#8221; aus:<br />
<img class="alignnone" src="http://www.gastroletter.de/uploads/images/KartK01.jpg" alt="" width="600" height="252" /><br />
So mache ich es:</span></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Zutaten:<br />
</span>5 kg mehlige Speisekartoffeln<br />
ca.500 g Bauchfleisch<br />
ca.500 g Zwiebeln<br />
ca.250 g Speisequark (Magerstufe)<br />
Raps- oder Sonnenblumenöl<br />
Speisesalz</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">1. Tag<br />
</span></strong>Alle Kartoffeln schälen (dadurch 10% Gewichtsverlust).<br />
1/2 kochen und im warmen Zustand gleich sorgfältig stampfen (Kartoffelbrei),<br />
1/2 roh belassen.</p>
<p>In unterschiedlichen Behältnissen aufbewahren, mit feuchtem Tuch und Frischhaltefolie abdecken (um gröbste Verfärbungen zu vermeiden).<br />
&#8211;&gt; Anmerkung 1</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">2. Tag<br />
</span></strong>Die rohen Kartoffeln reiben oder mittels Mixer pürieren.<br />
Kartoffelpüree durch ein kräftiges Tuch drücken/ausdrücken. Möglichst trocken = Männerarbeit. (Zirka 1 Liter/ 1kg Flüssigkeitsverlust).<br />
&#8211;&gt;Anmerkung 2 + 3</p>
<p>Kartoffelpüree mit Stampfkartoffeln vom Vortag gut vermengen.<br />
Teig danach abdecken und etwa 30 &#8211; 45 Minuten ruhen lassen.<br />
&#8211;&gt; Anmerkung 4</p>
<p>In dieser Zeit das Bauchfleisch erforderlichenfalls von Schwarte und möglichen Knochen trennen und in Würfel mit ca. 1 bis 1,5 cm Kantenlänge schneiden.<br />
Zwiebeln ebenfalls schälen und zerkleinern.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">Zubereitung:<br />
</span>A)<br />
</strong>Parallel zu B)<br />
Einen großen Topf mit Wasser füllen und dieses zum Sieden bringen.<br />
Dann Energiezufuhr drosseln, um das Aufwallen des kochenden Wassers zu verhindern.<br />
&#8211;&gt; Anmerkung 5</p>
<p>Kartoffelteigmasse auf der gesamten Handfläche ausbreiten (etwa 0,5 bis 1 cm dick).<br />
Auf die Mitte mit einem Teelöffel einen Klecks Magerquark aufbringen.<br />
Den Teig um die Quarkfüllung rundherum schließen (Teigkugel) und dicht verstreichen.<br />
Ich stelle nacheinander 5 Kartoffelklöße her, die ich jeweils nach ihrer Fertigstellung mit einem Schöpflöffel / Pfannenwender sofort in das siedende Wasser einlege (nicht hineinfallen lassen &#8211; Verbrennungsgefahr).<br />
Beim 1. Topf lege ich noch einen 6. Kloß hinzu (Test- /Probierkloß)<br />
Das Wasser darf nicht mehr aufwallen. Hitzezufuhr ggf. regulieren.<br />
Das dauert bis hier etwa 5 bis 6 Minuten.<br />
Nach etwa 15 bis 20 Minuten ist die Quarkfüllung fest und die Klöße sind fertig.<br />
Testkloß entnehmen und prüfen.<br />
Quark muss fest sein und der Kloßteig darf nicht mehr „teigig &#8211; kartoffelig&#8221; schmecken. Wenn der Kloß noch nicht fertig ist (Quark noch weich, werden Sie sofort verstehen, was ich damit meine, wenn Sie daneben eine Löffelspitze rohen Teig probieren).</p>
<p><strong>B)<br />
</strong>Parallel zu A)<br />
In einen weiteren kleineren Topf etwas Speiseöl schütten (so etwa 3 bis 4 cl &#8211; pi mal Daumen mutig aus dem Handgelenk).<br />
Zerkleinerte Zwiebeln und gewürfeltes Bauchfleisch zusammen in den Topf füllen, ca. 30 Minuten im geschlossenen Topf schmoren. Immer wieder mal umrühren bis Fleisch + Zwiebeln schmackhaft ist.<br />
Einfach immer mal probieren.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">Servieren:<br />
</span></strong>Aus 5 kg Kartoffeln können Sie auf diese Weise etwa 20 Klöße herstellen.<br />
Davon werden 5 Personen garantiert satt.</p>
<p>Fertige Klöße aus dem Topf nehmen und warm auf die Teller legen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Ab jetzt handelt jeder Esser selbstständig und nach seinem Geschmack:<br />
</span>- Klöße zerteilen,<br />
- Individuell nach Geschmack und Verträglichkeit Salzen,<br />
- Bauchfleisch-Zwiebelgemisch je nach Bedarf über die Klöße verteilen,<br />
- Fertig.<br />
- Guten Appetit!</p>
<p><strong>Ich habe dieses Gericht sofort ausprobiert und es ist mir nach dieser (für Euch aus der Sütterlinschrift umgeschriebene und für diese Veröffentlichung umformulierte) Beschreibung auf Anhieb gelungen.</strong></p>
<p><strong></strong>Eure  Brigitte</p>
<p> </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Anmerkung 1:<br />
</span>In unterschiedlichen Behältnissen aufbewahren, mit feuchtem Tuch (Küchenhandtuch) und Frischhaltefolie abdecken, um gröbste Verfärbungen des Teiges zu vermeiden.</p>
<p>Es gibt eine Möglichkeit einen dunkel gewordenen Teig etwas heller herzustellen.<br />
Am 2. Tag, beim Vermengen des Teiges einen Teelöffel Zitronensaft zum Kartoffelteig hinzugeben.<br />
Dies entspricht aber nicht der traditionellen Herstellung auf ostpreußischen Bauernhöfen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Anmerkung 2:<br />
</span>Ich habe mir einen Beutel aus stabilem Nesselstoff herstellen lassen. Küchenhandtücher &#8211; speziell ältere &#8211; platzen beim Ausdrücken gelegentlich einfach auf und der Kartoffelteig verteilt sich ungleichmäßig in Ihrer Küche. Das ist kein Spaß!</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Anmerkung 3:<br />
</span>Die Möglichkeit, die bei der Herstellung des Kartoffelteigs direkt entstehende Kartoffelstärke gleich wieder zu nutzen und die Zubereitung dadurch auf einen Arbeitstag zu reduzieren, ist nichts für Neulinge.<br />
Mir gelang es trotz mehrer Versuche auch nicht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Anmerkung 4:<br />
</span>Ihr braucht hier kein Speisesalz hinzufügen, da es im Zuge der Zubereitung erfahrungsgemäß vollkommen „verkocht&#8221;.<br />
Salzt die Speise später lieber beim Servieren direkt auf dem Teller.<br />
Weitere Zutaten wie Mehl, Ei, Stärke usw. werden bei der hier beschriebenen Herstellung nicht verwendet.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Anmerkung 5:<br />
</span>Wenn Ihr gleich eine größere Menge Klöße herstellen und mehr als 5 kg Kartoffeln verarbeiten möchtet, rate ich nach etwa 20 Klößen das Wasser zu wechseln, um ein Festbrennen von Resten des Kartoffelteiges am Topfboden zu vermeiden.</p>
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		<title>Langsam gehts los</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 10:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xeomueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich den Blog nochmal gründlich durchgefegt. Die Registrierung sollte nun gehen und das ganze System ist auf dem neusten Stand der Dinge. Rezepte folgen bald  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich den Blog nochmal gründlich durchgefegt. Die Registrierung sollte nun gehen und das ganze System ist auf dem neusten Stand der Dinge. Rezepte folgen bald <img src='http://kochblog.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der neue KochBlog geht online</title>
		<link>http://kochblog.org/2008/10/der-neue-kochblog-geht-online/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 13:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xeomueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, dies ist der erste Eintrag. Dieser dient lediglich dazu, um die verschiedenen Designs zu testen. Mal sehen, welches Design das Rennen macht.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, dies ist der erste Eintrag. Dieser dient lediglich dazu, um die verschiedenen Designs zu testen. Mal sehen, welches Design das Rennen macht.</p>
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